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Rund ums JoHo

Aufenthalt und Besuch

Rund ums JoHo

Wir haben im St.-Johannes-Hospital beste Bedingungen geschaffen, damit Sie sich bei uns wohlfühlen. Neben hervorragender Medizin und Pflege bieten wir Ihnen hochwertig ausgestattete Zimmer, eine gesunde, abwechslungsreiche Küche sowie weitere Service- und Zusatzleistungen. Die Besuchszeit im St.-Johannes-Hospital endet in der Regel um 20 Uhr. Bitte beachten Sie die Mittagsruhezeit von 12 bis 14 Uhr. Vormittags führen wir viele pflegerische und ärztliche Tätigkeiten durch. Bei diesen oft sehr persönlichen Gesprächen und Vorgängen müssen wir Ihren Besuch bitten, vor dem Zimmer zu warten. Außerdem ist es ratsam, dass nicht alle Besucher zur gleichen Zeit kommen. Wenn der Platz in Ihrem Zimmer nicht ausreicht, können Sie die Aufenthaltsräume auf den Stationen oder unser Panorama-Café im obersten Stockwerk nutzen. Von dort aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Stadt. Um zum Panorama-Café zu gelangen, benutzen Sie bitte den Aufzug in der Eingangshalle. Auf der Intensivstation sind die Besuchszeiten aufgrund medizinischer und pflegerischer Tätigkeiten begrenzt, können auf Wunsch jedoch individuell vereinbart werden. Rauchen ist im gesamten Gebäudekomplex nicht gestattet. Im Garten steht ein Raucherpavillon zur Verfügung. Denken Sie bitte daran, dass Nikotin Ihren Heilungsprozess nachteilig beeinflusst. Der Aufenthalt in unserem Haus bietet Ihnen die Gelegenheit, das Rauchen aufzugeben.

Patientenzimmer
Patientenzimmer im St.-Johannes-Hospital Dortmund

Während Ihres Aufenthalts werden Sie die meiste Zeit in Ihrem Zimmer verbringen. Damit Sie sich hier wohlfühlen, haben wir in mehreren Schritten unsere Stationszimmer renoviert – schließlich trägt ein angenehmes Ambiente zur Genesung bei.

Alle Zimmer verfügen über:

  • Wertefächer in den Schränken (z.B. für die Geldbörse)
  • Internet
  • Fernseher
  • Telefon
  • Radio
Patientenzimmer im St.-Johannes-Hospital Dortmund

Das Telefon ist direkt am Bett installiert. Für die Bereitstellung berechnen wir 0,75 Euro pro Tag (maximal 6 Tage je Aufenthalt) und 0,10 Euro pro Einheit. Bei der Aufnahme erhalten Sie auf Wunsch eine Chipkarte, mit der Sie Ihr Telefon auf dem Zimmer freischalten können. Die Chipkarte lässt sich an einem der Automaten im Eingangsbereich oder in der kardiologischen Aufnahme aufladen. Achten Sie darauf, die Karte beim Verlassen Ihres Zimmers mitzunehmen – so beugen Sie Missbrauch vor. Da wir die Chipkarten für jedes Bett individuell programmieren, sollten sie nicht untereinander getauscht werden.

Den Fernseher können Sie kostenlos nutzen. Damit andere Patienten nicht gestört werden, funktioniert der Ton nur über einen Kopfhörer (Klinkenstecker, 3,5 mm). Alternativ bekommen Sie den Kopfhörer auch in der Patientenverwaltung zum Preis von 2 Euro.

Barrierefreiheit
Barrierefreiheit

Patienten und Besuchern mit Hörgerät oder CI (Cochlea Implantat) erleichtern wir mit einem besonderen Hörsystem den Aufenthalt in unserem Haus. Der sogenannte „Soundshuttle“, ein modernes Gerät aus der Hörakustik, unterdrückt störende Hintergrundgeräusche und überträgt Gesprochenes gezielt auf das Hörgerät oder CI. Wir setzen es an der Information in der Eingangshalle ein.

Das Funktionsprinzip ist sehr einfach. Hörgeräte- oder CI-Träger schalten mit dem Wahlschalter ihrer Hörhilfe das Programm „T-Spule“  ein. Die Mitarbeiterinnen am Empfang sprechen in ein Mikrofon, das direkt mit dem Soundshuttle verbunden ist. So entsteht ein Magnetfeld. Es sorgt dafür, dass Gesprochenes kanalisiert und ohne Geräusche aus der Umgebung vom Hörgerät oder CI empfangen wird. Das Hören fällt wesentlich leichter.

Das Soundshuttle erkennen Sie an dem gelb-schwarzen Logo (s. Grafik). Weisen Sie die Empfangsdame bitte darauf hin, wenn Sie eine Hörhilfe benutzen, damit sie das Mikrofon verwendet.

Die T-Spule des Hörgeräts sollte zuvor vom Hörgeräteakustiker (das CI von der jeweiligen Klinik) freigeschaltet worden sein. Weitere Informationen zur T-Spule, erfragen Sie bitte bei Ihrem Hörakustiker.

Küche und Ernährung

Die Ernährung kann wesentlich zu Ihrer Genesung beitragen. Unser Küchenteam bietet Ihnen abwechslungsreiche Speisen an und verwendet dafür gesunde, hochwertige Lebensmittel.

Im St.-Johannes-Hospital bekommt jeder Patient einen wöchentlichen Speiseplan. Sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, können Sie Ihr Frühstück, Mittag- und Abendessen nach Ihren Vorlieben zusammenstellen. Die Verpflegungsassistenten nehmen Ihre Speisewünsche nachmittags, außer an Wochenenden und Feiertagen, für den folgenden Tag entgegen.

Wählen Sie zwischen

  • mehreren Getränken,
  • verschiedenen Brotsorten und -belägen und
  • drei täglich wechselnden Menüs zum Mittagessen.


Das „Vital + fit“-Angebot richtet sich an Patienten, die eine Diät machen oder sich besonders gesund ernähren möchten. Falls Sie eine Unverträglichkeit oder Abneigungen gegen einzelne Lebensmittel haben, geben Sie uns bitte frühzeitig Bescheid, damit wir diese berücksichtigen können. Bei Fragen können Sie sich zudem an unser Ernährungsteam (Link) wenden.

Die Küche im St.-Johannes-Hospital versorgt zwei Seniorenheime und ein weiteres Krankenhaus unserer Gesellschaft. Jeden Tag werden hier bis zu 1.400 Essen von 40 Mitarbeitern zubereitet und verteilt. Wir verarbeiten mit Sorgfalt ausgesuchte Lebensmittel.

Dazu gehören z.B. rund: 36.000 Liter Milch, mit denen ein Pool von 3x6 Metern und 2 Metern Tiefe gefüllt werden kann, 145.000 Joghurt, ca. 21.000 kg Kartoffeln, 1.450 kg Tomaten und vieles mehr.



Kontakt zur Küche
Tel.: (0231) 18 43 - 31800

Kapelle

In der Krankenhauskapelle können Sie zur Ruhe kommen und sich Zeit für Gebete nehmen. Hier finden regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste statt, die über den Hausrundfunk und das Fernsehen übertragen werden.

 

Gottesdienstzeiten
Sonntag, 10:00 Uhr, Hl. Messe
Dienstag, 17:00 Uhr, Hl. Messe
Mittwoch, 17:00 Uhr, Ev. Gottesdienst
Donnerstag, 17:00 Uhr, Orgelkonzert

 

Der Pfarrer kommt natürlich auch gerne zu Ihnen aufs Zimmer, etwa für die Krankensalbung, das Bußsakrament, die Krankenkommunion oder das Abendmahl.

 

Katholische Seelsorge
Pfarrer Thomas Müller, Tel.: (0231) 18 43 - 31281
Sr. Magdalena (Palliativstation)

 

Evangelische Seelsorge
Pfarrer Olaf Kaiser, Tel.: (0231) 18 43 - 31282
Pfarrer Reiner Müller, Tel.: (0231) 18 43 - 31282

Raum der Stille

Patienten und ihre Angehörigen haben hier die Gelegenheit, zu beten, zu meditieren oder einfach nur die Ruhe zu genießen. Unser Raum der Stille ist in erster Linie für Menschen nichtchristlicher Glaubensgemeinschaften gedacht.

Sie finden den Raum der Stille in unserem Haupthaus, auf H3 (direkt im Treppenhausaufgang).