Service & Beratung
Ernährungsberatung
Einzel- und Gruppenschulungen von Patienten und deren Angehörige, die aus gesundheitlichen Gründen eine bestimmte Diät einhalten oder Fragen zum Essen und Trinken haben. Unsere Diätassistentinnen beraten Sie gerne.
Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch: Tel. (0231) 1843-2151
Diabetesberatung
Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
unsere Diabetesfachschwester, Anja Leichtfuß, Tel. (0231) 1843-2302
Tracheostomaversorgung
Beratung und Schulung, Hilfsmittelversorgung und Tracheostomapflege für Halsatmer.
Wenden Sie sich an die Station G5, Tel. (0231) 1843-2371
Stomasprechstunde
Für alle stationären Patienten, denen vorübergehend oder dauerhaft ein künstlicher Darmausgang angelegt wurde, bietet das St.-Johannes-Hospital nach dem stationären Aufenthalt eine qualifizierte Stomaberatung und Betreuung durch eine ausgebildete Enterostomatherapeutin an.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Tel. (0231) 1843-2325
Info-Flyer (PDF, 836 KB)
INR-Schulung (Blutgerinnung)
Für Patienten, die mit Marcumar eingestellt sind, werden zur Selbstmessung der Blutkoagulationswerte Schulungsmaßnahmen für das CoaguCheckgerät der Firma Boehringer angeboten.
Terminabsprachen treffen Sie bitte mit Frau Heemeier, Kardiologische Aufnahme,
Tel. (0231) 1843-2591
Geburtshilfe
Informationsveranstaltung: "Alles rund um die Geburt" incl. Kreißsaalführung jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr. Treffpunkt: Panorama Café, 4. Etage Hauptgebäude. Keine Voranmeldung erforderlich.
Infos zu Kursen vor und nach der Geburt erhalten Sie in unserer Elternschule,
Tel. (0231) 1843 2327
Geburtshilfe-Broschüre (PDF, 1,8 MB)
Elterntreff-Broschüre (PDF, 0,9 MB)
Elterntreff Terminplan 2009 (PDF, 133 KB)
Stillberatung
Montags bis freitags von 11.30 - 13.00 Uhr und nach Vereinbarung. Sie erreichen die Beratung über das Still-Telefon im Säuglingszimmer, Tel. (0231) 1843-23 33
Info-Flyer Stillbrief (PDF, 1,4 MB)
Stillcafé
Das Stillcafé findet in den Räumen des Elterntreffs, Hoher Wall 14 -18, statt. Informieren Sie sich über unsere Angebote in unserem Flyer Elterntreff.
Patientenverfügung
Mit der Patientenverfügung wird vom Patienten selber vorsorglich und verbindlich festgelegt, wie er in einer Situation, in der er selbst nicht mehr entscheiden kann, behandelt werden möchte. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage wie Reanimation, künstliche Beatmung und Ernährung über einen nicht absehbaren Zeitraum etc. Mit der Verfügung wird, in der Regel, zudem eine Person benannt, die den Patientenwillen kennt und die für die Ärzte in diesem Fall als Ansprechpartner dient. Falls Sie eine Patientenverfügung ausgefüllt haben, besprechen sie diese mit Ihrem behandelnden Arzt.
Zur Beratung im Bereich Patientenverfügung stehen Ihnen auch unsere beiden Seelsorger und unsere Sozialarbeiter zur Verfügung.
Zu empfehlende Patientenverfügungen:
Christliche Patientenverfügung
Mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
Handreichung und Formular der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland
http://www.ekd.de/patientenverfuegung/2064_33946.html
"Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter durch Vollmacht,
Betreuungsverfügung, Patientenverfügung"
http://www2.justiz.bayern.de/daten/pdf/vorsorge.pdf
Organspende
Die Medizin kann schwerkranken Menschen durch eine Organtransplantation die Chance auf ein neues Leben eröffnen. Vorausgesetz, es gibt genügend Menschen, die zu einer Organspende bereit sind. Derzeit warten in Deutschland etwa 11.500 Patientinnen und Patienten auf ein Spendeorgan, circa 10.000 auf eine Niere.
2005 wurden 4.377 Organe gespendet, rund 8 Prozent mehr als im Jahr 2004.
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation bittet die Bevölkerung sich mit dem Thema Organspende zu beschäftigen.
Auf dem Organspendeausweis kann jeder seine Erklärung zur Organspende für den Todesfall schriftlich dokumentieren. Dabei können Sie einer Spende von Organen und Geweben uneingeschränkt zustimmen oder die Spende beschränken:
entweder bestimmte Organe und Gewebe von der Spende ausschließen oder nur bestimmte Organe und Gewebe spenden. Außerdem ist es möglich, einer Spende generell zu widersprechen.
Einen Organspendeausweis erhalten Sie ebenfalls bei den Sozialarbeitern. Für weitere Informationen und Ihre Fragen steht Ihnen unser Transplantationsbeauftragter Arzt zur Verfügung.
www.organspende.de












