Technik und DV

DV-Einsatz im Krankenhaus
Medizinisches und Betriebswirtschaftliches Controlling

Die Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH verfügt über ein internes Computer-Netzwerk, in das zur Zeit ca. 850 PC integriert sind. Zahlreiche leistungsstarke Server (Novell Netware, Unix/Linux und Windows NT) stellen den angeschlossenen Arbeitsplatzrechnern diverse Applikationen zur Verfügung. Dabei handelt es sich neben den Standard-Anwendungen, wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, medizinische Nachschlagewerke usw., um folgende Produkte:

3M DRG-Grouper (3M Health)

Diese Software analysiert die von den Ärztinnen und Ärzten dokumentierten Diagnosen und Therapien und ermittelt anhand einheitlicher und für alle Krankenhäuser verbindlichen Regeln daraus das abzurechnende Entgelt.

Seit dem 1. Juli 2003 rechnen wir im St.-Johannes-Hospital nach G-DRG ab, seit Ende 2003 auch in den anderen beiden Krankenhäusern.

Für nähere Informationen zum Thema Diagnosis Related Groups können wir als Einstiegspunkte die folgenden Webseiten empfehlen:

http://www.mydrg.de
http://www.medinfoweb.de

Nähere Informationen zum eingesetzten Produkt DRG-Grouper erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.3m-drg.de

ANDOK (Anästhesie-Dokumentation)

Ein Belegleserverfahren, mit dem die relevanten Anästhesieinformationen patientenbezogen dokumentiert werden.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.datapec.de

medPlan (Stationskommunikation, Kardiologie, Geburtshilfe, Radiologie)

Flächendeckender Einsatz auf allen Stationen und in den meisten Funktionsbereichen. Integration der Labordatenauskunft, Handling von Aufnahmen, Verlegungen und Entlassungen. Erstellung von Verwaltungsanzeigen mit Ermittlung einer Fallpauschale, Anzeige der DRG. Spezielle Leistungserfassung in der Geburtshilfe, dem Herzkatheterlabor und der Radiologie. Integration der externen Qualitätssicherung bei DRG. Arztbriefschreibung, integrierte Diktatmöglichkeit (Grundig), Diagnosencontrolling.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.maatz-schiel.de

medPlan (OP-Dokumentation)

Jährlich werden hier ca. 18000 Operationen in den verschiedenen operativen Fachabteilungen dokumentiert. Gleichzeitig können die Operateure mit dem Programm ihre OP-Berichte erstellen. Vielfältige Auswertemöglichkeiten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind integriert.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.maatz-schiel.de

Opus::L (Laborsoftware)

Das Zentrallabor des St.-Johannes-Hospitals versorgt alle Betriebsstätten der Kath.-St.-Johannes-Gesellschaft, sowie das Hüttenhospital in Dortmund Hörde; dieses Aufkommen an Laboranforderungen setzt ein stabiles Labor-Informationssystem voraus. Auch an das Datenbanksystem werden neben der Ausfallsicherheit erhöhte Anforderungen an die Geschwindigkeit gestellt, um dem großen Datenaufkommen gerecht zu werden.

Das Laborinformationssystem Opus::L der Firma OSM ermöglicht dieses und stellt durch die grafische Benutzeroberfläche eine komfortable und übersichtliche Arbeitsumgebung zur Verfügung.
Die Software deckt im Labor auch die Bereich Tranfusionswesen und Mikrobiologie ab, so können die wachsenden Anforderungen in diesen Bereichen durch eine integrative Lösung abgedeckt werden.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
www.osm-gmbh.de

LogiMen (Küchenlogistik)

Software für die Bereitstellung von Wunschmenüs für unsere Patienten.

Aufgrund der teilweise recht kurzen Verweildauer, der kurzfristigen Planung bei Untersuchungen bzw. OP und der häufigen internen Verlegung von Patienten muss ein System zur Verfügung stehen, welches diese Faktoren zeitnah berücksichtigt und den Verwaltungsaufwand der Mitarbeiter in der Küche und der Pflege reduziert. Die geschilderte Problematik wird durch das System der Firma LogiMen durch sogenannte Zeitstempel bei den Datensätzen und der Möglichkeit des Abgleichs von manuell aufgenommenen Patienten minimiert.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.logimen.de

KIDICAP (Personalmanagement)

Modernes Personalmanagement steht heute und in der Zukunft vor stetig zunehmenden komplexeren Aufgaben. Daher ist u.a. eine Prozessoptimierung und die Automatisierung von Routinearbeiten erforderlich.

Für den Bereich Personalwesen wird seit einigen Jahren erfolgreich die Software KIDICAP eingesetzt. Ab Oktober 2005 erfolgte die Umstellung dieser Software auf eine sogenannte Portallösung (myRZVpers.on). Wichtige Änderung zur bisher genutzten KIDICAP-Lösung ist beispielsweise, dass sich diese neue Lösung auf eine Web-Browser-Technologie stützt. Diese Portallösung, die modular aufgebaut ist, wird für die gesamte gGmbH eingesetzt. Zu den eingesetzten Modulen gehören u.a. KIDICAP PPay (Personalabrechnung), Zeitwirtschaft, Online-Archiv, Bescheinigungswesen und Reporting.

Für 2006 ist die punktuelle Erweiterung der eingeführten Portallösung angedacht. Hier steht der Bereich KIDICAP PView im Mittelpunkt. KIDICAP PView beschäftigt sich u.a. mit den Bereichen Personalbeschaffung und Personalentwicklung.

Weitergehende Informationen finden Sie auf den unten angeführten Internetseiten.
www.rzv.de

www.gipmbh.de

CashMaster (Kassensystem)

Mit diesem System werden die Daten der Kassen, in den Bereichen Kiosk, Cafeteria, Zentrallager und Apotheke, gesteuert und ausgewertet. Das System ermöglicht es auch den Mitarbeitern des St.-Johannes-Hospitals bargeldlos mittels Chipkarte bzw. über das Intranet zu bezahlen, über eine Schnittstelle zur Personalverwaltung werden diese Daten dann ausgewertet.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
www.delegate.de

Polypoint-PEP (Personaleinsatzplanung)

Mittels dieser Software erstellt die Pflege in den Einrichtungen der gGmbH ihre monatlichen Dienstpläne. Die abrechnungsrelevanten Informationen über Zeitzuschläge werden dabei an das Personalabrechnungssystem übertragen.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.hinz.de

SAP R/3 Enterprise 4.70 (IS-H 4.72), Stand Januar 06

Module MM/SD (Materialwirtschaft und Apotheke),
FI/CO (Rechnungswesen und Controlling) &
IS-H (Patientenmanagement und -abrechnung f. Krankenhäuser)


Die Software R/3 der SAP AG ist insbesondere für den betriebswirtschaftlichen Bereich der gGmbH von hoher Bedeutung. Mit der Einführung der Branchenkomponente IS-H (Mitte 2000), als Ergänzung zu den bereits vorhandenen SAP-Modulen, konnten viele betriebswirtschaftlich relevanten Klinikabläufe in einem System abgebildet werden.
Seit Anfang 2001 sind alle Krankenhäuser der gGmbH mit der SAP-Software ausgerüstet. Somit konnte im Jahre 2002 erstmalig eine einheitliche Jahresanalyse für 2001 durchgeführt werden.

Eine regelmäßige Verbesserung dieser SAP-Module wird in enger Zusammenarbeit mit der Firma SAP SI aus Dresden umgesetzt.
Neben der Verbesserung bestehender Lösungen, steht aber auch der Ausbau des SAP-Systems im Vordergrund.

Ende des Jahres 2003 erfolgte für alle Krankenhäuser die Einführung der DRG-Abrechnung im SAP-System.

Im Jahre 2004 wurde das SAP-Modul SD (Vertriebsmodul) eingeführt. Mit dieser Einführung wurde ein weiterer Schritt zum Ausbau des SAP-Systems erreicht. Das Vertriebsmodul dient u.a. zur exakten Trennung von Bestellungen, Lieferungen, etc., welche nicht das St.-Johannes-Hospital betreffen. Alle anderen Einrichtungen der gGmbH werden als externes Haus betrachtet und somit exakt von den Vorgängen im JOHO getrennt. Ferner ist die Einführung aufgrund der Vorgaben der Kostenträgerrechnung erforderlich gewesen.

Weiterhin wird in Zusammenarbeit mit der Firma Global Healthcare Exchange im SAP-Modul MM das eProcurement betrieben. Über eine Internet-Anbindung ist es der Materialwirtschaft möglich, große Teile ihrer benötigen Materialen zu bestellen. Dadurch wird sowohl die Ablauforganisation vereinfacht als auch der Zeitaufwand für Bestellungen reduziert.
Die Apotheke bestellt ebenfalls auf elektronischem Wege, allerdings nutzt diese den "Marktplatz" der Firma pharma-mall.

Der Aufbau der Kostenträgerrechnung (KTR) wurde im Jahre 2005 intensiviert.
Um den Ausbau der KTR zu ermöglichen, wurde die Anbindung der Sub-Systeme (z.B. medPlan oder Opus L) an R/3, also die Schaffung von Schnittstellen, fortgesetzt. Im Jahre 2006 soll die Einführung der KTR abgeschlossen sein. Dies würde ab dem Jahre 2007 pro behandelten Fall eine Übersicht über die entstandenen Kosten und erzielten Erlöse liefern, um somit betriebswirtschaftliche Aussagen treffen zu können.
Da in diesem Zusammenhang die SAP-Module FI/CO und MM überarbeitetet wurden, ist neben dem Ausbau der SAP-Funktionalität auch eine Optimierung der bereits genutzten Funktionen erfolgt.

Neben den genannten Projekten, deren Planung und Umsetzung über mehrere Monate lief, gab es auch auf wenige Tage begrenzte Projekte, wie z.B. die Einführung des elektronischen Kontoauszugs in der Finanzbuchhaltung, die Einrichtung der erforderlichen IS-H Strukturen für die Bereiche "Amb. OP-Zentrum" bzw. "Integrierte Versorgung".

Mitte 2005 erfolgte der Releasewechsel auf die R/3 Version 4.70 "Enterprise". Dieses Projekt umfasste, vom Zeitpunkt der Planung bis zur Behebung einiger Problembereiche ca. 5 Monate.

Ende 2005 wurde im Bereich der Materialwirtschaft die bestehende Barcode-Scannerlösung, die eine schnelle Erfassung von Materialbewegungen und Bündelung auf einzelne Bereiche ermöglicht, durch eine SAP-basierte Lösung abgelöst. In diesem Zusammenhang erfolgte auch eine Ablösung der bisher eingesetzten Scanner.

IS-H (Bewohnermanagement und -Abrechnung für Altenheime)

Seit dem 1. Januar 2003 wird die SAP-Software IS-H in modifizierter Form auch im Altenheimbereich in Kurl eingesetzt. Da dieses Modul kein Fremdsystem für SAP ist, können somit Schnittstellenprobleme vermieden werden. Ferner ist ein direkter Zugriff der Mitarbeiter aus der Finanzbuchhaltung bzw. des Controllings auf die entsprechenden Daten möglich. Die Entscheidung, IS-H in Kurl einzuführen, hatte zur Folge, dass auch die beiden anderen Heime, das Christinenstift u. das Josefinenstift, nach erfolgreicher Einführung in Kurl, umgestellt wurden. Die Einführung in den beiden anderen Heimen begann Ende 2003 und wurde in 2004 abgeschlossen.
In 2005 wurde eine kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung der Funktionalitäten erreicht.

SEDI-Gate RehaFACT (§§ 301/302 Online-Datenübertragung)

Gemäß der gesetzlichen Vorgaben startete Mitte 2001 das Projekt zur Online-Datenübertragung nach § 301 SGB V. Die zum damaligen Zeitpunkt eingesetzte Software wurde Anfang 2003 ausgetauscht. Da diese Umstellung ohne Probleme verlief, erfolgte ab Mitte 2003 auch die Anbindung gem. § 302 SGB V. Mittlerweile erfolgt der Datenaustausch für alle Krankenhäuser der gGmbH an alle gesetzlichen Krankenkassen, wie z.B. zur AOK und zum VDAK-Bereich. Die eingesetzte Software kann über die IS/H-Arbeitsplätze aufgerufen werden und vereinfacht somit die Bedienung. Übermittelt werden Aufnahme- und Entlassungsanzeigen bzw. Rechnungen. Durch die Einführung dieser Online-Übertragung ist eine dauerhafte Zeitersparnis bei der Bearbeitung, sowohl innerhalb der gGmbH als auch auf Seiten der Krankenkassen, erreicht worden.

www.sap.de
www.sap-si.de

GHX, Pharma-Mall (elektronisches Bestellwesen)

Aus dem SAP heraus besteht für die Materialwirtschaft (per GHX) und die Apotheke (per Pharma-Mall) die Möglichkeit auf elektronischem Wege eine Kommunikation mit verschiedenen Herstellern aufzubauen und so Bestellungen und Rechnungen auszutauschen.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf den Webseiten der Hersteller:
www.ghx.com

www.pharma-mall.com

Kirnbauer (Barcode-Scannersystem)

In der Apotheke wird eine Barcode-Scanner Lösung eingesetzt, diese ermöglicht eine schnelle Erfassung von Materialbewegungen und Bündelung auf die jeweiligen Bereiche. Alle erfassten Bewegungen werden an SAP weitergeleitet.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
www.kirnbauer.de

HICOM / HIMED (Telefonanlage)

Die Telefonanlage des St.-Johannes-Hospitals ist eine Siemens HIPATH, das Patienten-Telefon und TV bzw. Rundfunk wird über das HIMED Modul ermöglicht. Hierfür sind an den Patientenbetten Kombigeräte, sogenannte Medisets, installiert, die das Telefonieren und die Bedienung von TV und Rundfunk ermöglichen. Um den Bedienungskomfort zu erhöhen erfolgt die Anmeldung nicht mehr über komplizierte PIN-Nummern sondern wird durch den Einsatz von Chipkarten erleichtert.

Des Weiteren dient das Kombigerät auch als Schwesternruf, so dass der Patient nur ein Gerät zu bedienen hat.

Mittlerweile sind die Telefonanlagen des St.-Johannes-Hospitals und des Marien Hospitals miteinander vernetzt und ermöglichen, neben Vorteilen im Wartungsbereich, eine interne Kommunikation über vorhandene Standleitungen ohne zusätzliches Kostenaufkommen.

pit - FM (Facility-Management Software)

Zur Verwaltung der technischen Anlagen der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft wird von der Technischen Abteilung das Produkt pit - FM eingesetzt. Dies ermöglicht die Historie von Anlagen und Geräten zu dokumentieren und so Stör- und Fehlerquellen zu erkennen.

Die Stationen und Funktionsbereiche haben mit pit - FM die Möglichkeit, Störungen per PC an die Technische Abteilung zu melden und den aktuellen Bearbeitungsstatus zu verfolgen. Eine Auswertung der Störungen ist sowohl unter technischen Gesichtspunkten (Schwachstellenanalyse) als auch unter kaufmännischen Gesichtspunkten (Kosten) möglich.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
www.pit.de

Cloverleaf-Kommunikationsserver

Für alle Programme stellt unser Kommunikationsserver Cloverleaf die zentrale Datendrehscheibe dar. Das System wird in der Version 3.8.1P auf einer Windows 2000 Plattform eingesetzt. Dieser Server übernimmt die Übersetzung der verschiedenen Datenformate untereinander und stellt die Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen her.

PACS-System (Visus)

Zur digitalen Bildbefundung, -betrachtung und -archivierung wird im St.-Johannes-Hospital das PACS Jivex der Firma Visus-tt eingesetzt. Dies ermöglicht in der Radiologie eine zeitnahe und effektive Befundung an diversen Spezialarbeitsplätzen.
Bilddaten werden aus allen radiologischen Modalitäten, wie CT, Kernspin, DSA und Durchleuchtung, übernommen. Klassische Röntgenaufnahmen, auch in peripheren Bereichen, werden mittels Speicherfolie übernommen.

Neben dem Einsatz in der Radiologie werden auch Bild- und Filmdaten aus der Kardiologie und Gefäßdiagnostik übernommen (Herzkatheterfilme, Ultraschallbilder)

Aufgrund der Integration in das Krankenhausinformationssystem stehen die Bilder an allen PC-Arbeitsplätzen der Klinik zur Verfügung.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.visus-tt.de

LaserIdent (Scanner-Lösung unter SAP-MM/SD)

Im Bereich des Materialwesens wird zur Unterstützung des Warenwirtschaftssystems (MM/SD in SAP) eine mobile Barcode-Scanner-Lösung der Firma LaserIdent eingesetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und flexible Erfassung von Warenbewegungen. Auch die im Haus etablierte Modulversorgung wird durch diese Lösung unterstützt und ermöglicht durch das dezentrale Überleiten der Daten eine zeitnahe Kommissionierung des Bedarfs.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.laserident.de

E&L Endoskopie-Software

In der Gastroentereologie wird zur Befundung das Programm ClinicWinData der Firma E&L eingesetzt. Diese Lösung ermöglicht eine Übernahme der Bilder in den Befund und durch einfache Bedienung und die Integration von Textbausteinen eine zeitnahe Arztbrieferstellung. Neben endoskopischen Bildern können auch Aufnahmen von Ultraschallgeräten und C-Bogen übernommen werden und ermöglichen so eine einfache Befundung von ERCP-Untersuchungen.
Durch die Vernetzung mit dem Krankenhausinformationssystem stehen Befund, Diagnosen und Maßnahmen zeitnah klinikweit zur Verfügung.

Nähere Informationen zum Produkt erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers:
http://www.eundl.de

Ansprechpartner

Thomas Daehler
Facharzt für Anästhesiologie,
Medizinische Informatik
Medizinisches Controlling

Tel. 0231-1843-2623
Fax 0231-1843-2913
eMail: thomas.daehler@joho-dortmund.de


Martin Mag

Diplom-Betriebswirt
Kaufmännisches Controlling

Tel.: 0231/1843-2626
Fax: 0231/1843-2913
e-mail:  mag@joho-dortmund.de

Torsten Emmerich
Diplom-Informatiker
Leiter Kommunikationstechnik

Tel.: 0231/1843-2642
Fax: 0231/1843-2469
eMail: emmerich@joho-dortmund.de