JoHo Venetag
Die Vene ist nicht die „hässliche Schwester“ der Arterie - Venentag im St. Johannes-Hospital Dortmund informiert über moderne Gefäßmedizin
Dortmund. Venenerkrankungen werden häufig unterschätzt – dabei spielen gesunde Venen eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Mobilität. Unter dem Motto „Die Vene ist nicht die hässliche Schwester der Arterie!“ lädt das St. Johannes-Hospital Dortmund am 23. April 2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr zum JoHo Venentag in den Konferenzraum 2 ein.
Ziel der Veranstaltung ist es, über Erkrankungen der Venen aufzuklären, moderne Therapiemöglichkeiten vorzustellen und Berührungsängste abzubauen. „Venenleiden sind weit verbreitet und betreffen viele Menschen – oft bleiben sie jedoch lange unbeachtet“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Thomas Hummel, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, der die Veranstaltung eröffnen wird. Im Anschluss gibt Oberarzt David Jaszyk in einem Fachvortrag einen fundierten Einblick in die Kompressions- und Entstauungstherapie der Extremitäten bei verschiedenen Ödemen. Dabei werden aktuelle Behandlungsmöglichkeiten sowie individuelle Therapieansätze verständlich erläutert.
Ein besonderer Schwerpunkt des Venentags liegt auf der praktischen Anwendung: Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Hands-on-Angebots über medizinische Kompressionstherapie zu informieren und diese direkt kennenzulernen. Ergänzend bietet ein Infostand der Firma medi compression umfassende Einblicke in moderne Versorgungsoptionen – von Rund- und Flachstrick-Kompressionsstrümpfen über Anziehhilfen bis hin zum innovativen MAK-System „circaid“. Ein Highlight ist zudem die neue Kampagne „mediven print“, die zeigt, dass medizinische Kompressionsstrümpfe längst nicht mehr nur funktional sein müssen: Individuelle Designs verbinden Wirksamkeit mit einem alltagstauglichen Erscheinungsbild.
Der JoHo Venentag richtet sich an alle Interessierten – insbesondere an Menschen mit Venenproblemen, Ödemen oder dem Wunsch nach Vorsorge und Information.
Ohne Anmeldung.