Ärzteausbildung

Praktisches Jahr im St.-Johannes-Hospital - St.-Johannes-Hospital Dortmund
Praktisches Jahr im St.-Johannes-Hospital
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Ärzteausbildung

Praktisches Jahr im St.-Johannes-Hospital

Wir sind die Neuen, lernen Sie uns kennen!

Das St.-Johannes-Hospital ist seit Ende 2019 Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Wir warten gespannt auf die ersten Neugierigen, vielleicht Mutigen, gerne Wilden, hauptsache Motivierten!

Wir möchten Ihnen unseren besonderen Beruf, unser bemerkenswertes Haus in unserer spannenden Ruhrgebietsmetropole und unsere einmaligen Mitarbeitenden vorstellen, Sie ins Team holen und praxisnah auf Augenhöhe ausbilden.

 

Neben der Betreuung durch die PJ-Beauftragten etablieren wir ein Patenmodell. In jeder Klinik erhalten Sie einen PJ-Paten, der Ihnen über die ersten Hürden hinweg und durch die Tücken des Alltags auf Station und im Haus hilft, um Ihnen den Einstig zu erleichtern. Er oder sie wird Ihnen im weiteren Verlauf als Gesprächspartner zur Verfügung stehen, sie zu den PJ-Visiten begleiten und sie ggf. bei Ihrer Fallvorstellung im PJ-Unterricht unterstützen.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Das bieten wir:

  • Einführungstag für PJ-Studenten
  • Für die Verpflegung in unserem Panorama-Café ist gesorgt
  • Je nach Kapazität WG-Wohnmöglichkeit in direkter Nähe zum St.-Johannes-Hospital
  • Bereitstellung von Arbeitskleidung und Umkleidemöglichkeiten
  • Aufwandsentschädigung orientiert an den Vorgaben der Universität Münster: 20,00€/ Anwesenheitstag
  • Kostenlose Teilnahme an der Innerbetrieblichen Fortbildung
  • Medizinische Fachbibliothek
  • Kostenloser W-LAN-Zugang

Lernen Sie Dortmund kennen:

Das St.-Johannes-Hospital befindet sich in der lebendigen Dortmunder Innenstadt und ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Für Autofahrer sind wir ruhrgebietstypisch gut an mehrere Autobahnen angebunden.

Kulturelle Freizeitangebote wie das Theater Dortmund, das Dortmunder U (Zentrum für Kunst und Kreativität) und das Konzerthaus befinden sich in direkter Nähe und bieten ein vielseitiges Programm an.

Den Feierabend kann man in einer der vielen Cafés und Bars in der Fußgängerzone oder im Kreuzviertel ausklingen lassen. Das Kreuzviertel zählt zu den absoluten Trendvierteln im Ruhrgebiet und befindet sich in der westlichen Innenstadt.

Schöne Parkanlagen, Veranstaltungen wie das DJ-Picknick im Park, das Juicy Beats Festival, Dortmund à la carte oder ein Besuch der Zeche Zollern sorgen für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

PJ-Tertial in der Medizinischen Klinik II, Onkologie und Gastroenterologie
Chefarzt PD Dr. R.G. Meyer

In unserer Klinik können Sie Ihr Tertial Innere Medizin absolvieren.

 

Neben der allgemeinen Inneren Medizin sind unsere Schwerpunkte Hämatologie/Onkologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin. Außerdem werden viele Patienten mit Infektionen behandelt und Patienten mit unklaren Symptomen zur differentialdiagnostischen Abklärung aufgenommen. Insgesamt ergibt sich ein weites Spektrum sehr unterschiedlich alter und kranker Patienten mit einer breiten Palette von Therapien: von der einfachen Antibiose bis zur kombinierten Schmerztherapie, von der ambulanten oralen Chemotherapie bis zur allogenen Stammzelltransplantation, von elektiver endoskopischer Diagnostik bis zu komplizierten Stenteinlagen und Notfallbehandlungen, vom kurativen multimodalen Konzept bis zur palliativmedizinischen Komplextherapie.

 

Informationen zur Klinik erhalten Sie hier.

 

Sie werden einer Station zugeteilt, auf der Sie dann Ihren festen Ansprechpartner aus der Assistentenschaft haben („PJ-Pate“).

 

Wir werden versuchen, Ihre Präferenz für Onkologie oder Gastroenterologie bei der Stationsverteilung zu berücksichtigen. Melden Sie sich diesbezüglich gerne im Vorfeld.

 

Während des PJ-Tertials bei uns werden Sie an vier sogenannten Funktionsrotationen von jeweils einer Woche Dauer teilnehmen, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend Einblick in bestimmte Kernarbeitsfelder der Inneren Medizin erhalten, die in der Stationsarbeit nicht ausreichend abgebildet werden können:

  • Notaufnahme
  • Intensivstation
  • Ultraschall Herz
  • Ultraschall Abdomen

 

Je nach Interessenslage können Sie freiwillig bis zu zwei weitere Funktionsrotationen absolvieren:

  • Endoskopie
  • Dialyse
  • Herzkatheter
  • Palliativstation
  • Knochenmarkmikroskopie
  • Herz-MRT/-CT

 

Zu unserem Klinikalltag gehören viele verschiedene Treffen der Kollegen zu Besprechungen, Demonstrationen und Konferenzen unterschiedlicher Dauer und Größe. Wir möchten, dass Sie an einigen davon teilnehmen, damit Sie einen Eindruck bekommen, wie Informationsfluss, Entscheidungsfindung und Fortbildung innerhalb unserer Klinik organisiert sind und funktionieren. Sie haben hier die Wahl, sollten lediglich innerhalb der 16 Wochen PJ-Tertial ca. 60 kurze (15min.) und 20 lange (≥45min.) Veranstaltungen besuchen und dokumentieren. Selbstverständlich dürfen Sie an externen Fortbildungsveranstaltungen, die für uns Ärzte im Abendbereich angeboten werden oder von uns geleitet werden, ebenfalls teilnehmen.

 

Unser Team pflegt kurze Wege und wenig Bürokratie. Wir können uns gut austauschen, helfen uns häufig über Zimmer- und Stationsgrenzen hinweg und versuchen ehrlich, aufmerksam und zugewandt zu bleiben in der Begegnung mit Kollegen, Patienten und Angehörigen.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Unterstützung!

 

Ansprechpartnerin: Dr. W. Klaas

PJ-Tertial in der Klinik für Augenheilkunde
Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Kohlhaas

Ein herzliches Willkommen in der Klinik für Augenheilkunde des St.-Johanes-Hospitals, in der Sie Ihr Augen-PJ absolvieren möchten.

 

Unsere Augenklinik beschäftigt über 120 Mitarbeitende auf Station, in den Ambulanzen und im OP. Wir decken das konservative und auch operative Spektrum der gesamten Augenheilkunde ab. Unsere Station verfügt über 35 Betten. Es werden jährlich ca. 4.500 stationäre Patienten behandelt. Der OP-Betrieb läuft ganztägig in 5-6 OP-Sälen. In unseren 5 Ambulanzen (Sehschul-, Vorderabschnitts-, Hinterabschnitts-, Privatambulanz und das sog. Josefshaus zur Kataraktvoruntersuchung) untersuchen und behandeln wir ca. 40.000 Patienten im Jahr. Wir halten das gesamte Spektrum an diagnostischen Untersuchungsmöglichkeiten des Auges vor.

 

Informationen zur Klinik erhalten Sie hier.

 

In Ihrem PJ werden Sie in einer 2-4 wöchigen Rotation alle Abteilungen durchlaufen und kennenlernen. Ein „PJ-Pate“ wird/soll Sie betreuen und täglich mit Ihnen im Austausch stehen und Fragen beantworten.

 

Zu unserem Klinikalltag gehören viele verschiedene Treffen der Kollegen zu Besprechungen und Demonstrationen unterschiedlicher Dauer und Größe. Diese umfassen die tägliche Morgenvisite sowie auch die tägliche Vorstellung von Problempatienten und Notaufnahmen am Nachmittag auf Station. Ebenso die ambulanten Patienten, die von Assistenten, Oberärzten oder dem Chefarzt untersucht und besprochen werden. Wir möchten, dass Sie daran teilnehmen, damit Sie einen Eindruck bekommen, wie Informationsfluss, Entscheidungsfindung und Fortbildung innerhalb unserer Klinik organisiert sind und funktionieren.

 

Unser Team pflegt kurze Wege und wenig Bürokratie. Wir können uns gut austauschen, helfen uns häufig über Zimmer- und Stationsgrenzen hinweg und versuchen ehrlich, aufmerksam und zugewandt zu bleiben in der Begegnung mit Kollegen, Patienten und Angehörigen.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Unterstützung!

 

Ansprechpartnerin: Frau A. Blumenthal

PJ-Tertial in der Klinik für Chirurgie
Chefarzt Prof. Dr. Ulrich Bolder

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

ich heiße Sie in der Klinik für Chirurgie des St.-Johannes-Hospitals herzlich willkommen! In der Klinik für Chirurgie betreuen wir, fünf Oberärzte sowie neun Assistenten, die Patienten auf zwei Stationen sowie zwei operativen Intensivstationen. Insgesamt verfügt die Klinik über ca. 50 Betten sowie über zwei OP-Säle.

Ein ganz wesentliches Anliegen sind uns schonende Operationstechniken, die zu einer schnellen Erholung unserer Patienten führen. Unser Haus ist deshalb als Schwerpunkt für minimalinvasive Chirurgie ausgewiesen. Dies bedeutet, dass wir letztlich für jeden Eingriff, der in einer offenen Technik operiert werden kann, überlegen, ob dies nicht auch durch ein minimalinvasives, also laparoskopisches Vorgehen, möglich sein wird. Dies hat zweifellos Vorteile für Patienten, aber auch für den Auszubildenden bzw. Lernenden, da er in der Regel das Operationsgeschehen am Monitor gleich gut wie der Operateur verfolgen kann. Die undankbare Rolle des Hakenhalters, der nach 3 Stunden einmal für wenige Sekunden einen Blick ins Operationsfeld erhaschen kann, entfällt damit weitgehend.

Wir sind bestrebt, Ihnen nahezubringen, wie die Entscheidungsprozesse in der Chirurgie von der ersten Untersuchung eines Patienten über die notwendige Diagnostik bis hin zur Operation verlaufen. Selbstverständlich vermitteln wir Ihnen auch alle notwendigen Informationen über die Nachbehandlung operativer Patienten. Im Rahmen Ihres PJ’s können Sie bei uns Rotationen über die chirurgische Notaufnahme, die chirurgische Ambulanz, die Station und selbstverständlich auch den Operationssaal durchlaufen. Zudem steht Ihnen ein voll eingerichteter laparoskopischer Übungsplatz zur Verfügung.

Die Klinik für Chirurgie ist als Zentrum für minimalinvasive Chirurgie, als Zentrum für Darmkrebs und als Zentrum für Adipositaschirurgie ausgewiesen. Weitere Spezialisierungen umfassen die Koloproktologie mit einem Schwerpunkt für Stuhlinkontinenz sowie die Versorgung komplexer Bauchwandbrüche.

Unser PJ-Beauftragter, Herr Mario Rudke, wird sich während Ihrer Zeit in der Chirurgie um Ihre Anliegen kümmern.

Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an, Ihr

Ulrich Bolder

PJ-Tertial in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Chefarzt PD Dr. Georg Kunz

Herzlich Willkommen!

 

In unserer Klinik können Sie Ihr Tertial Gynäkologie und Geburtshilfe absolvieren.

 

Neben den allgemeinen Krankheitsbildern der Gynäkologie bieten wir ein breites Spektrum an Schwerpunkten mit den dazugehörigen Spezialsprechstunden an. In den Brustsprechstunden des zertifizierten Brustzentrums werden über 3.000 Patientinnen jährlich untersucht. Daraus ergeben sich jedes Jahr etwa 350 Patientinnen mit der Diagnose eines primären Mammakarzinoms und den sich anschließenden operativen und konservativen Therapieverfahren. Seit 2018 ist unsere Frauenklinik als Zentrum für Gynäkologische Onkologie zertifiziert. Dieses Zentrum umfasst primär die Sprechstunden für gynäkologische Malignomerkrankungen und die Sprechstunde für Dysplasien des inneren und äußeren Genitaltrakts. Sekundär resultiert aus den Sprechstunden das gesamte operative Spektrum zur Behandlung von Dysplasien und gynäkologischen Malignomen. Des Weiteren bieten wir eine urogynäkologische Sprechstunde mit urodynamischer Diagnostik und Pessarschule an und sind zudem zertifiziertes klinisches Endometriosezentrum. Das große operative Spektrum mündet in 3.000 stationären und über 1.000 ambulanten Eingriffen pro Jahr.

 

Unsere Geburtshilfe ist ein definierter perinatologischer Schwerpunkt mit ca. 1.500 Geburten im Jahr. Wir entbinden ab der 34+0 SSW mit einem hohen Anteil an Risikograviditäten. Für die Planung und Überwachung werden entsprechende Geburtsplanungssprechstunden und Risikosprechstunden angeboten.

 

Während des PJ-Tertials bei uns werden Sie in beiden Fachrichtungen der Frauenheilkunde ausgebildet. An der Seite Ihres PJ-Paten als Ihrem festen Anrpechpartner werden Sie die Möglichkeit haben, an allen Sprechstunden aktiv teilzunehmen, Stationsarbeit und Notfall-Management zu erlernen, Geburten zu betreuuen, Operationen zu assistieren und erste gynäkologisch-operative Eingriffe zu erlernen.

 

Unser junges, engagiertes Team freut sich auf Ihre Anmeldung!

 

PJ-Beauftragte/Ansprechpartnerin: OÄ Fr. Batschulat / AÄ Fr. Kaiser

PJ-Tertial in der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
PD Dr. Guido Dohmen
Chefarzt PD Dr. Guido Dohmen
Dr. Jan Reinstadler
Chefarzt Dr. Jan Reinstadler

Die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie am St.-Johannes-Hospital Dortmund

In unserer Klinik können sie ein Tertial des praktischen Jahres absolvieren.

 

Der therapeutische Schwerpunkt unserer Klinik ist das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie sowie der Erwachsenen-Herzchirurgie mit Ausnahme der Transplantation. Zahlenmäßiger Schwerpunkt der Herzchirurgie ist dabei die Koronarbypass-Chirurgie, weitere operative Schwerpunkte sind die (vor allem rekonstruktive) Herzklappenchirurgie sowie die Aortenchirurgie. Gefäßchirurgischer Schwerpunkt ist die operative und endovaskuläreTherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, die Aneurysma-Chirurgie der Aorta und peripheren Arterien sowie die Carotis-Chirurgie.

 

Jährlich werden bei uns ca. 1.300 gefäßchirurgische Eingriffe sowie ca. 1.300 herzchirurgische Operationen, zum größten Teil mit Herz-Lungen-Maschine, durchgeführt. Des Weiteren erfolgen jährlich knapp 600 TAVI-Eingriffe im Herz-Team. Unsere Patienten verteilen sich auf 5 Stationen: eine herzchirurgische, eine gefäßchirurgische und eine gemischte Normalstation, eine interdisziplinäre Intermediate Care Station sowie die interdisziplinäre operative Intensivstation.

 

Während Ihres Tertials werden Sie unter Anleitung von Mentoren die Diagnostik sowie die Therapie der häufigsten Erkrankungen im herz-und gefäßchirurgischen Bereich kennen lernen, und im Stationsalltag und im OP-Bereich regelmäßig eingesetzt werden.

 

Der Arbeitstag beginnt mit einer gemeinsamen Frühbesprechung, anschließend erfolgen die Stationsvisiten sowie die anschließende Stationsarbeit (Aufnahmen, Übernahmen, Wundbehandlung etc.). Parallel dazu finden in durchschnittlich 5 OP-Sälen die herz- bzw. gefäßchirurgischen Eingriffe statt. Neben den planmäßigen PJ-Fortbildungen findet einmal im Monat die M&M-Konferenz zusammen mit den Kollegen der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin statt. Jeden Nachmittag findet eine gemeinsame Röntgenbesprechung mit Diskussion der erhobenen Befunde statt. Einmal wöchentlich treffen wir uns zur gefäßchirurgisch-radiologischen bzw. kardiologisch-herzchirurgischen Konferenz.

Ausbildungsziel des praktischen Jahres in unserer Klinik ist das Kennenlernen der häufigsten herz- und gefäßchirurgischen Erkrankungen und Operationen mit Indikationsstellung, Therapieplanung, Operationsdurchführung und Komplikationsmanagement. Die Studentin / der Student erlernt zudem manuelle Fähigkeiten wie Knoten- und Nahttechniken und näht selbständig unter Aufsicht (z.B. Beinverschluss nach Saphenektomie.)

 

Trauen Sie sich!