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Beratungsangebote

Beratungsangebote

An Ihrer Seite

Wir wissen, dass ein Aufenthalt im Krankenhaus auch psychisch belastend sein kann. Gerade bei schweren Krankheiten ist es mitunter erleichternd, mit jemanden über seine Ängste und Schmerzen zu sprechen. Wenden Sie sich in diesen Fällen vertrauensvoll an unsere Seelsorger – und bei einer Krebserkrankung auch gerne an unsere Psychoonkologinnen. Sie haben immer ein offenes Ohr und stehen Ihnen und Ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.

Suchen Sie Informationen rund um das Thema Ernährung, beantwortet unser kompetentes Ernährungsteam Ihre Fragen. Unser Sozialdienst unterstützt Sie, wenn Sie beispielsweise eine Rehabilitation beantragen möchten oder Hinweise zu sozialrechtlichen Fragestellungen benötigen. Wünschen Sie sich jemanden, der Ihnen hilft, Ihre Interessen gegenüber unserem Haus zu vertreten? Dann ist der Patientenfürsprecher für Sie da. In allen Fällen gilt: Sprechen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gerne.

Ernährungsberatung
BMI Tabelle

Das Ernährungsteam des St.-Johannes-Hospitals möchte Sie dabei unterstützen, sich im Krankheitsfall und im Alltag ausgewogen zu ernähren. Wir zeigen Ihnen, dass gesundes Essen lecker ist und wie Sie es sich richtig gut schmecken lassen können.

Die  Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Lebensqualität und die Fähigkeit des Körpers, gegen Erkrankungen anzukämpfen. Bei einigen Krankheiten wie Diabetes, Leber- und Nierenschäden oder Bluthochdruck spielt die Ernährung eine besondere Rolle. Auch nach bestimmten Operationen und Therapien wie Chemo- oder Strahlenbehandlungen gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten.

Alle wichtigen Tipps zur Ernährung bei Krebs haben wir Ihnen zusätzlich in einer Broschüre zusammengestellt.

 

Wir beraten Sie zu:
•    der richtigen Lebensmittelauswahl, zum Beispiel bei Unverträglichkeiten, Allergien oder Abneigungen,
•    der geeigneten Zubereitung von Speisen, zum Beispiel bei einer Dialysebehandlung oder Gewichtsproblemen,
•    diätischen Nahrungsergänzungen, zum Beispiel bei kräftezehrenden Erkrankungen oder Mangelernährung.

Unsere Mitarbeiter orientieren sich an den neuesten medizinischen Erkenntnissen und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Zusätzlich stimmen sie sich mit Ihren Ärzten und Pflegekräften ab.

Bei Interesse an einer Diät- oder Ernährungsberatung können Sie einen Termin mit uns vereinbaren. Auf Wunsch beraten wir Sie auch gemeinsam mit Ihren Angehörigen. Spezielle Fragen zur Ernährung bei Diabetes beantwortet Ihnen unsere Diabetesfachschwester Anja Leichtfuß.

Weitere Informationen über unser Ernährungsteam erhalten Sie in unserem Flyer.

 

Kontakt

Leitung Ulrich Sommer (Leiter Zentral-Apotheke)
 

Fachliche Leitung Maria-Theresia Niehues
Tel.: 0231/1843-31740
Fax: 0231/1843-31749
E-Mail: maria.niehues@joho-dortmund.de
 
Ernährungswissenschaft Annika Schwink
E-Mail: annika.schwink@joho-dortmund.de

Seelsorge

Seelsorge

Seelsorge

Katholische und evangelische Seelsorger bieten Ihnen gerne an, Sie zu begleiten. Mit Besuchen, Gesprächen und gottesdienstlichen Feiern möchten sie Sie und Ihre Angehörigen auf einem mitunter schweren Weg unterstützen. Unsere Seelsorger sind jederzeit für Sie da.

 

Katholische Seelsorge

  • Pfarrer Thomas Müller, Telefon (0231) 18 43 - 31281
  • Sr. Magdalena (für die Palliativstation)

 

Evangelische Seelsorge

  • Pfarrer Olaf Kaiser, Telefon (0231) 18 43 - 31282
  • Pfarrer Rainer Müller,Telefon (0231) 18 43 - 31282


Auf Wunsch bemühen wir uns, auch Geistliche anderer Glaubensrichtungen zu vermitteln.

Gottesdienste in der Kapelle St.-Johannes-Hospital:
Heilige Messe am Dienstag, 17:00 Uhr, und am Sonntag, 10:00 Uhr.
Evangelischer Gottesdienst am Mittwoch, 17:00 Uhr

 

Gesprächskreis für Angehörige

Die langwierige Erkrankung eines nahestehenden Menschen belastet die Angehörigen. Auch sie müssen die veränderte Lebenssituation bewältigen. Doch wohin mit all ihren Ängsten, Sorgen und Problemen? Ein Austausch mit anderen Menschen in einer ähnlichen Lage kann sehr hilfreich sein. Deshalb bietet ein professionelles Betreuungsteam aus Mitarbeitern der Seelsorge (Link) und der Psychoonkologie (Link) im St.-Johannes-Hospital einen Gesprächskreis für Angehörige an. Hier dürfen alle Gedanken ausgesprochen werden.

Termin: jeden 4. Donnerstag im Monat

Ort: Konferenzraum 6 (Fahren Sie mit dem Aufzug D in die 2. Etage)

Sozialdienst

Sozialdienst

Unsere Mitarbeiter des Sozialdienstes im St.-Johannes-Hospital unterstützen Sie in allen sozialrechtlichen Fragestellungen zu Ihrem Krankenhausaufenthalt und leiten Reha-Maßnahmen (AHB) ein. Darüber hinaus beraten wir Sie zu Themen wie zum Beispiel:

•    Schwerbehinderung,
•    Rente,
•    Fahrtkosten zur ambulanten oder stationären Behandlung,
•    Haushaltshilfen oder
•    Grundsicherung.

Wir planen mit Ihnen bei Bedarf auch die weitere Versorgung nach Ihrem Krankenhausaufenthalt und klären Ihre Ansprüche gegenüber der Pflege-, Kranken- oder Rentenversicherung.

Gerne laden wir Sie zu einem Gespräch ein. Nehmen Sie einfach während Ihrer stationären Behandlung persönlich Kontakt mit uns auf.

Falls außerhalb unserer Sprechzeiten ein Termin notwendig ist, können Sie uns telefonisch erreichen. Sollten wir im Haus unterwegs oder im Gespräch sein, hinterlassen Sie einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann zurück.

 

Sprechzeiten Sozialdienst:

Dienstag bis Donnerstag 9.30 - 10.30 Uhr

Sie finden uns in der 4. Etage im Hauptgebäude des St.-Johannes-Hospitals.

 

Doris Potthoff, Telefon (0231) 18 43 - 31891

Zimmer 402

 

Martina Samborski, Telefon (0231) 18 43 - 31893

Zimmer 403

 

Andreas Hinzmann, Telefon (0231) 18 43 - 31890

Zimmer 400

 

Dirk Erb, Telefon (0231) 18 43 - 31892

Zimmer 401

Psychoonkologie
Das Team der Psychoonkologie.

Der Verdacht auf Krebs oder eine bestätigte Diagnose hat nicht nur Folgen für den Körper, sondern wirkt sich auch auf die Psyche aus. Die Patienten sind oft ängstlich oder unsicher. Zudem kann die notwendige medizinische Therapie körperliche und seelische Strapazen hervorrufen. Die Betroffenen geraten an ihre persönlichen Grenzen: Sie sind hilflos und überfordert, bisweilen sogar depressiv.

Wie kann Psychoonkologie helfen?

•    Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung durch Einzelgespräche
•    Verbesserung des körperlichen und psychischen/seelischen Befindens sowie der Lebensqualität
•    Abbau von Angst, Depression und Schmerz
•    (Unter-) Stützung der Angehörigen
•    Unterstützung bei belastenden Untersuchungen
•    Annäherung an das Thema Tod, Trauerbegleitung

Unsere Psychoonkologinnen stehen Ihnen als vertrauensvolle Ansprechpartnerinnen zur Seite und unterstützen Sie auf Wunsch während der gesamten Therapiezeit. Selbstverständlich unterliegt das Team der Schweigepflicht. Unser Angebot ist kostenlos und kann über den stationären Aufenthalt hinaus genutzt werden.

Weiterhin bieten wir jeden vierten Donnerstag im Monat einen Gesprächskreis für Angehörige schwerstkranker Patienten an.

 

Kontakt:

 

Ursula Weber, Dipl-Psychologin
Telefon (0231) 18 43 - 35648
E-Mail: ursula.weber@joho-dortmund.de

 

Mario Hose, Dipl.-Psychologe
Telefon (0231) 18 43 - 35748
E-Mail: mario.hose@joho-dortmund.de

 

Sabine Schulte, Dipl.-Sozialpädagogin
Telefon (0231) 18 43 - 38342
E-Mail: sabine.schulte@joho-dortmund.de

 

Alexandra Bourrat, Fachärztin für Anästhesie, Psychoonkologin
Telefon (0231) 18 43 - 38342 
E-Mail: alexandra.bourrat@joho-dortmund.de

Patientenfürsprecher und Johannes-Hilfe

Patientenfürsprecher

Jeder Patient des St. Johannes-Hospitals kann auf Wunsch mit unserem Patientenfürsprecher, Georg Arndt, in Kontakt treten. Der Patientenfürsprecher unterliegt der Schweigepflicht und ist das Bindeglied zwischen Klinik und Patient. Das heißt: Er vertritt Ihre Interessen gegenüber der Klinikleitung.

 

Sprechstunde: donnerstags, 14-16 Uhr

Ort: Konferenzraum 3, 4. Etage

E-Mail: patientensprecher@joho-dortmund.de

Telefon: (0231) 18 43 - 0 (Die Zentrale teilt die private Nummer des Patientenfürsprechers mit)

Ehrenamt - die Johannes-Hilfe

Seit April 1996 ist die Johannes-Hilfe in unserem Haus aktiv. Dabei handelt es sich um ehrenamtliche Mitarbeiter, die einen entscheidenden Beitrag leisten: Sie nehmen sich der erkranken Menschen im St.-Johannes-Hospital an, verbringen Zeit mit ihnen und sprechen über ihre Sorgen und Nöte. Die Damen und Herren - erkennbar an ihren grün-weiß abgesetzten Kitteln - sind der katholischen Krankenhausseelsorge angeschlossen.

Folgende Dienste bietet die Johannes-Hilfe an:
•    Gespräche und Gesellschaft für unsere Patienten
•    Besorgung von kleinen Dingen des täglichen Bedarfs
•    Begleitung von Patienten zu Untersuchungen und Therapien
•    Begleitung bei Spaziergängen
•    Briefe schreiben, Telefongespräche führen
•    Kontaktaufnahme zu Verwandten
•    Hilfestellungen bei der Entlassung
•    Betreuung der Bücherei

 

Die Arbeit der Ehrenamtlichen in unseren Einrichtungen ist im "Ehrenamtskonzept" inhaltlich beschrieben und kann hier nachgelesen werden.

Möchten Sie ebenfalls ehrenamtlich bei der Johannes-Hilfe mitwirken, wenden Sie sich bitte an:

 

Christian Straub

Telefon (0231) 18 43 - 31120

Palliativmedizinischer Konsiliardienst

Der palliativmedizinische Konsiliardienst bietet ein Beratungsangebot für Patienten mit weit fortgeschrittener unheilbarer Erkrankung und für deren Angehörige. Bei belastenden Symptomen wie Schmerzen und Übelkeit begleiten wir Patienten auf allen Stationen des Krankenhauses. Der palliativmedizinische Konsiliardienst berät außerdem in sozial-rechtlicher Hinsicht, unterstützt bei der Entlassung und stellt einen Kontakt zum Palliativ- und Hospiznetz Dortmund her.

 

Eine Kontaktaufnahme mit dem Brückenteam der Palliativstation ist unter der Rufnummer (0231) 18 43 - 38 345 zu den Sprechzeiten montags bis freitags 8 bis 15 Uhr möglich.

Patientenverfügung und Organspende

Patientenverfügung

Mit der Patientenverfügung legt ein Patient vorsorglich und verbindlich fest, wie er in einer Situation, in der er selbst nicht mehr entscheiden kann, behandelt werden möchte. Dabei geht es etwa um Fragen zur Reanimation, künstlichen Beatmung und Ernährung – und das über einen nicht absehbaren Zeitraum. In der Verfügung benennt der Patient in der Regel eine Person, die seinen Willen kennt und die für die Ärzte als Ansprechpartner dient.

Falls Sie eine Patientenverfügung ausgefüllt haben, besprechen sie diese mit Ihrem behandelnden Arzt. Unsere Seelsorger und unsere Sozialarbeiter beraten Sie ebenfalls gerne zur Patientenverfügung.


Empfehlenswerte Patientenverfügungen:

  • Christliche Patientenverfügung

Mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Handreichung und Formular der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

  •  Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Broschüre des Bayrischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Weitere Infos zur Christlichen Patientenverfügung finden Sie auf der Interneteite der Caritas http://www.caritas.de/hilfeundberatung/ratgeber/alter/pflegeundbetreuung/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht.

 

Organspende

Die Medizin kann schwerkranken Menschen durch eine Organtransplantation die Chance auf ein neues Leben eröffnen. Vorausgesetzt, es gibt genügend Menschen, die zu einer Organspende bereit sind. Derzeit warten in Deutschland etwa 12.000 Patienten auf ein Spendeorgan, zum Beispiel hoffen circa 8.000 auf eine Niere.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation bittet die Bevölkerung, sich mit dem Thema Organspende zu beschäftigen. Auf dem Organspendeausweis können Sie Ihre Erklärung zur Organspende für den Todesfall schriftlich dokumentieren. Es ist möglich, der Spende uneingeschränkt zuzustimmen oder sie einzuschränken: Sie können entweder bestimmte Organe und Gewebe von der Spende ausschließen oder gezielt gewisse Organe und Gewebe spenden. Einer Spende kann zudem generell widersprochen werden.

Einen Organspendeausweis erhalten Sie bei unseren Sozialarbeitern. Für weitere Informationen und Fragen stehen Ihnen unsere Transplantationsbeauftragten Dr. Hubertus Hassel, Thomas Wirriger und Jan Fuisting zur Verfügung.

Weitere Fakten zur Organspende finden Sie unter www.organspende.de

Selbsthilfegruppen

In der Stadt Dortmund gibt es eine Vielzahl an Selbsthilfegruppen, zum Beispiel zu den Themen Endometriose, Alkoholabhängigkeit oder Diabetes. Einen Überblick bietet die Internetseite der Paritätischen Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund. Einige der Selbsthilfegruppen treffen sich auch in den Räumen unserer Einrichtungen.