Willkommen in der Frauenklinik!

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe - St.-Johannes-Hospital Dortmund
Ihr multiprofessionelles Team für ihre Gesundheit.
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Gynäkologie und Geburtshilfe

Am Puls des Lebens

Leitung:
Priv.-Doz. Dr. med. Georg Kunz

In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe behandeln wir Erkrankungen der weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane und bieten moderne Geburtshilfe für schwangere Frauen. Dabei stehen uns insgesamt 81 Betten zur Verfügung, davon 25 in der Geburtshilfe und 56 in der Gynäkologie. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unser Behandlungsspektrum im Bereich der gynäkologischen Erkrankungen und über unser Angebot in der Geburtshilfe. Wenn Sie darüber hinaus noch Fragen haben sollten, rufen Sie uns gerne an!

 

Wichtige Informationen für Schwangere:

 

Liebe Schwangere,

in Zeiten großer Verunsicherung im Rahmen der zunehmenden Infektionen mit dem Coronavirus ( SARS-CoV-2 ) kommen gerade bei schwangeren Frauen viele Fragen auf.

Was wir bislang wissen, ist dass schwangere Frauen nicht anfälliger sind für die Corona Virusinfektion und die Krankheit nicht schwerer verläuft und dass das Coronavirus vermutlich nicht während der Schwangerschaft auf das Baby übertragen wird.

 

Hier finden Sie außerdem Hinweise und FAQ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG).

 

Wichtig:

Bei Husten und Schnupfen ohne Fieber bzw. Temperaturen unter 38 Grad kontaktieren Sie bitte zunächst ihren Hausarzt. Bei schwererer Erkrankung mit hohem Fieber kommen Sie bitte nicht direkt ins Krankenhaus, sondern nehmen zunächst telefonisch mit uns Kontakt auf. Je nach Schwangerschaftswoche und Befinden werden wir Sie beraten, was zu tun ist.

 

Telefonnummer Kreißsaal (0231) 1843 37800

Zentrale Notaufnahme St-Johannes-Hospital (0231) 1843 37600

Testungen auf Covid-19 werden im Klinikum Nord durchgeführt

 

Beachten Sie bitte unbedingt diese Hinweise, damit schützen Sie nicht nur sich, sondern auch andere. Bitte halten Sie sich an die empfohlene Händehygiene und meiden Sie Körperkontakt, wie zum Beispiel die Begrüßung durch Handschlag.

Die aktuellen Empfehlungen werden regelmäßig auf den Seiten des Robert Koch Institutes aktualisiert www.rki.de