Die Kraft der Bilder

Kunsträume

Kunst im Krankenhaus bietet Abwechslung und kann die Gedanken von Sorgen und Unsicherheit, die bedingt durch den Krankenhausaufenthalt bei Patienten und Besuchern entstehen können, ablenken und den Alltag während eines Aufenthaltes positiv bewegen. Auch Mitarbeitende sehen in der Verbindung von Kunst und ihrem Arbeitsplatz einen anregenden und angenehmen Gestaltungsaspekt.


Bereits Ende der 90er Jahre gab es vereinzelt Kliniken in Deutschland, die in der Integration von Kunst in den Betrieb Krankenhaus einen Beitrag zur Förderung der gesunden Anteile eines erkrankten Menschen sahen. Seit 2004 finden im St.-Johannes-Hospital und in allen anderen Einrichtungen der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft regelmäßig Bilder–, Foto- und Kunstausstellungen statt.


Wir bieten auf unseren Flächen, wie z.B. in Haupteingangsbereichen oder vor unserem beliebten Panoramacafé im JoHo, unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern aus Dortmund und Umgebung die Möglichkeit, ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren.


Wenn es die öffentliche Situation zulässt, eröffnen wir neue Ausstellungen mit einer Vernissage und begleiten diese auch pressetechnisch auf verschiedenen Kanälen. Ebenso selbstverständlich ist uns die Kommunikation mit Kunstvereinen, mit denen wir partnerschaftlich in Verbindung stehen möchten, um neue Kunsträume zu kreieren.

Kontakt

 

Jutta Menke

Diplom Malerei und Grafik

Telefon: (0231) 1843 - 731021 oder - 31021
Email: kunst@st-johannes.de

Aktuelle Ausstellung im JoHo (Röntgen-Flur)

Michaela Düllberg, geboren 1963, lebt und malt in Dortmund im Atelier 91.

Diplom im Fach „Malerei und Grafik“ am Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie (IBKK) in Bochum. Künstlerische Weiterentwicklung durch regelmäßige, intensive Studien bei namhaften Künstlern und durch Besuche verschiedener Fachseminaren.

Mitglied im bbk Ruhrgebiet e.V. und Mitglied der Produzentengalerie „Kunst im Kreuzviertel“.

 

 

Michaela Düllberg über ihre Kunst

In meiner vielgestaltigen künstlerischen Arbeit spiele ich mit meiner Wahrnehmung und Gefühlswelt.

Die Inspirationen kommen aus der Natur, der Umgebung in der wir leben, den Menschen, den Gedanken und Gefühlen, dem Alltäglichen und dem was die Menschen ausmacht. In abstrakten Serien setze ich mich mit diesen Fragen und Gefühlen auseinander.

Es geht um Vertrautheit, Nähe und Geborgenheit. Niemand ist gerne alleine, ohne die schöne Natur, ohne Heimat und ohne Zuhause schon gar nicht. Ironische und auch skurrile Blicke auf Rollenklischees finden sich durchaus auch in meinen Werken. Ich erzähle Geschichten, verstecke Botschaften und stelle Fragen, die der Betrachter oftmals erst auf den zweiten Blick erkennt. Ich mag es bunt und unperfekt, abwechslungsreich und verschieden, so wie das Leben ist.

 

Zur Ausstellung „Human = Mensch“

Die Bilder in der Ausstellung erzählen von Menschen. Menschen, die in Booten unterwegs sind, aufbrechen, ein neues Ziel haben, ein zu Hause suchen, von Menschen, die ankommen, die miteinander zu tun haben. Auch die Königsgeschichten erzählen vom Leben. Sie sind bunt, verschieden, ein bisschen verrückt, lustig und zusammen. Ein König oder eine Königin sind Teil der Geschichte. Sie stehen im Mittelpunkt, sind vielleicht wichtig oder gehören dazu. Sie erzählen vom Leben, ganz normal und doch besonders.

 

 

Kontakt

www.duellberg.net

info@duellberg.net

0176 49480176

 

Aktuelle Ausstellung im JoHo (Panorama-Flur)

Emely Schäfer

Mein Name ist Emely Schäfer, bin 16 Jahre alt, Schülerin eines Gymnasiums und meine Begeisterung gilt der Kunst in aller Art.

 

Angefangen zu malen habe ich mit fünf Jahren, als ich von meiner Oma einen Malkasten mit Acrylfarben in allen erdenklichen Tönen bekam. Dieser hat mich so fasziniert, dass ich sofort drauflos gemalt habe. Mit einem großen Ziel, ein Engel wie der von Chagall!! Das wurde nicht ganz so professionell, aber ich hatte mein Hobby gefunden.

 

Mit ungefähr zehn Jahren wurden meine zahlreichen künstlerischen Aktivitäten dann professioneller. Bei einer Künstlerin aus Dortmund habe ich Unterricht genommen, den ich bis heute mit großer Begeisterung fortführe.

 

Meine Freunde und meine Familie haben mich dabei immer unterstützt. Dank meiner Patentante Jana Rackwitz, die den Kontakt zwischen Jutta Menke und mir hergestellt hat, bekam ich die Chance meine Bilder im JoHo ausstellen zu dürfen. Beiden möchte ich hiermit nocheinmal herzlich danken.

Ich liebe und schätze es sehr, mich frei auf einer Leinwand austoben zu können. Dabei kann ich sehr gut entspannen und abschalten. Zudem möchte ich mich nicht auf eine Art der Kunst beschränken. Ich denke, dass meine Bilder gerade von dieser Vielfalt leben.

 

Da ich in zwei Jahren Abitur machen möchte, ist meine Wahl auch auf den Bereich Kunst als Abiturfach gefallen. Mein Wunsch nach dem Abitur ist definitiv einen kreativen Beruf auszuüben.